Bewegung im Unternehmen

In den letzten Jahrzehnten hat sich unsere Lebensweise rasant verändert. Durch die fortschreitende Technisierung kam es zu massiven Veränderungen in der
Arbeits- und Freizeitwelt. Die heutige Arbeitswelt ist durch Bewegungsmangel und einseitige, körperliche Beanspruchung gekennzeichnet.

Vor 100 Jahren wurde die für die Arbeit benötigte Energie von den Menschen noch zu 90% durch Muskelkraft erstellt. Heutzutage nur noch zu 1%.
Der menschliche Organismus ist jedoch auf Bewegung ausgelegt. Bewegung ist eine der wichtigsten Maßnahmen zum Stressabbau.

Körperliche Aktivität senkt das Risiko von Herzkreislauferkrankungen und ist eine unverzichtbare Maßnahme zur Stärkung des Immunsystems, zur Steigerung der allgemeinen Leistungsfähigkeit sowie zur Erhöhung von Lebensqualität und Lebensfreude.


Wie gut und effizient unsere Arbeit erledigt werden kann, hängt nicht zuletzt von der persönlichen Fitness ab. Durch gezielte Bewegung und Entspannung können
unsere Kraftreserven wieder aufgefüllt werden, um beruflich und privat ausgeglichen, leistungsfähig und erfolgreich zu sein.

 

Die Bewegungspause:

Einseitige Belastungen, sitzende Tätigkeiten, Stress – Faktoren, welche unseren Körper, insbesondere unseren Stützapparat extrem belasten und zur Erkrankung unseres Muskel-Skelett-Systems führen. Bewegungspausen stellen hier eine wirksame Vorbeugemaßnahme dar.

Eine kurze Pause mit einem angeleiteten Bewegungsprogramm. Bewegungspausen haben nichts mit Sport zu tun. Das Programm besteht aus einfachen Bewegungen und Aktionen, welche für alle TeilnehmerInnen einfach durchführbar sind.
Weder körperliche Fitness noch sportliche Ambitionen sind nötig. Die Pausen sind leicht in den Alltag zu integrieren. Weder Sportbekleidung ist nötig noch kommt man dabei ins übermäßige Schwitzen. Durchgeführt werden Ausgleichsübungen präventiv zu den Belastungen am Arbeitsplatz.

 

Nutzen für das Unternehmen:

Weniger Krankenstände:
Studien zeigen, belastungsbezogene Ausgleichsprogramme am Arbeitsplatz führen zu einer Verringerung der Krankenstände. *
Der durchschnittliche Büromensch verbringt im Laufe seines Arbeitslebens rund 80.000 Stunden sitzend. Ein Ende des "Vielsitzens" ist nicht in Sicht. Die Computerarbeitsplätze steigen und damit auch die Zahl von Beschwerden und Erkrankungen.
Mittels Bewegungspausen innerhalb des Arbeitstages kann dieser Entwicklung präventiv vorgebeugt werden. Körperlich Aktive haben in allen Altersstufen eine geringere durchschnittliche Anzahl von Krankheitstagen und bleiben länger selbstständig, körperlich mobil und fit. Berufstätige zwischen 41 und 55 Jahren, die sich regelmäßig bewegen, haben um 20% weniger Krankheitstage als inaktive.**

*Meta-Analysis of Workplace Physical Activity Interventions. American Journal of Preventive Medicine (2009)
**Fond Gesundes Österreich: Bewegung – bewusst lebt besser (Juni 2009)

 

Mehr Produktivität und Produktqualität:
Bewegungsprogramme am Arbeitsplatz wirken sich positiv auf das Wohlbefinden der MitarbeiterInnen, ihre Motivation und damit auf ihre Leistungsfähigkeit aus.

 

Besseres Betriebsklima:
Bewegungspausen fördert den Austausch zwischen den MitarbeiterInnen und verbessert damit die innerbetriebliche Motivation und das Miteinander.


Nachhaltigkeit:
Bewegungspausen beinhalten zielgerichtete Ausgleichübungen für die Belastungen am Arbeitsplatz. Bewegung wird zu einem Teil der Unternehmenskultur und kann damit nachhaltig integriert werden.


Gesünderes Verhalten im Betrieb und in der Freizeit:
Bewegungspausen animieren die MitarbeiterInnen zu körperlicher Aktivität und trägt dazu bei, Freude an Bewegung zu erleben.


Imageplus für das Unternehmen:
Unternehmen, die sich um die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Beschäftigten kümmern, genießen ein höheres Ansehen in der Öffentlichkeit und eine größere Attraktivität als Arbeitgeber.

 

 

Gerne stelle ich Ihnen die Vorzüge der Bewegungspause für ihr Unternehmen in einem persönlichen Gespräch vor. Weiters kann ich behilflich sein in der Integration in die Organisation und der Umsetzung bzw. Gestaltung einer Bewegungspause.

Daniel Fritz - Athletiktraining